Orthomolekularer Nährstofftherapie

naehrstofftherapieUnter Orthomolekularer Nährstofftherapie versteht man angewandte Ernährungsmedizin.

50-60% der Krankheiten sind ernährungsbedingt.

Sie entstehen vor allem in Industrieländern durch übermäßige, unausgewogene oder bezüglich der essentiellen Nährstoffen unzureichende Ernährung. Durch einseitige Ernährungsgewohnheiten, unregelmäßiges Essen, beruflichen und privaten Stress, Schwangerschaft und Stillzeit, schwere körperliche und geistige Belastungen, regelmäßige Einnahme von Medikamenten, Rauchen, Alkohol und Diäten steigt der Bedarf an essentiellen Nährstoffen stark an.

Typische ernährungsbedingte Krankheiten sind Altersdiabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Krebs, Gicht, Rheumatische Erkrankungen, Hauterkrankungen, Arteriosklerose und Osteoporose.

Wenn ernährungsabhängige Krankheiten bereits aufgetreten sind, ist zur erfolgreichen Behandlung eine Ernährungsumstellung allein nicht mehr ausreichend, wobei zwischen Ernährungsfehlverhalten und dem Auftreten der daraus hervorgerufenen Erkrankungen 20 bis 30 Jahre liegen können.

Der Körper kann selbst sehr lange gegensteuern, verarmt dadurch aber immer mehr an lebenswichtigen Vitalstoffen. Zeichen dafür sind unter anderem Antriebslosigkeit, Müdigkeit und immer wiederkehrende Infekte.

Es geht darum Krankheiten zu verhüten, zu bessern oder zu heilen, in dem die Konzentration von Stoffen, die normalerweise im Körper vorhanden ist, SINNVOLL variiert wird. Der richtige Wirkstoff soll in der richtigen Menge und Konzentration an den richtigen Ort im Körper gelangen.

Der Schwerpunkt liegt vor allem auf der Vorbeugung von Krankheiten.

Zum Einsatz gelangen so genannte Vitalstoffe:

das sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und bioaktive Pflanzenstoffe. Sie werden zur begleitenden Therapie ernährungsbedingter Erkrankungen eingesetzt.

Um nur einige bekannte Beispiele zu nennen: Zink und Vitamin C stärken das Immunsystem, Jod beugt Schilddrüsenunterfunktion vor, Magnesium wirkt entspannend und beugt Muskelkrämpfe vor, Calcium wird gegen Osteoporose eingesetzt.

Nahrungsergänzungsmittel, nach orthomolekularer Medizin hergestellt, unterscheiden sich durch ihre hohe Bioverfügbarkeit wesentlich von anderen Produkten, das heißt der Körper kann sie ganz besonders gut aufnehmen und verarbeiten.

Sie sind sehr gut verträglich, optimal ausbalanciert in Art und Menge und frei von allen körperfremden Süß-, Aromastoffen, Konservierungsmitteln und von Alkohol.

Um das passende Nahrungsergänzungsmittel für Ihre individuellen Bedürfnisse auszuwählen, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite!